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Bückmanns siegen zum 6. Mal  E-Mail
Geschrieben von: Mackel   
Samstag, den 24. September 2016 um 21:07 Uhr

Die Ergebnisse vom Vater-Sohn 2016


Halbfinals

11.00

Spiel um Platz 3
B-Finale
14.00
Endspiel

16.00


Sieger

2016

A-Runde
bueckmann

Carlo
Bückmann
Dieter

6:3  6:4

Carlo
Bückmann
Dieter

6:3  7:6

Pokal







smirnow

 

Lucas
Smirnov
Mikhail

 

Spiel um Platz 3
6:2  6:3

preckler

Tobias
Preckeler
Michael

6:0  6.3
Tobias
Preckeler
Michael
:

2.







overhues

 

Jan
Overhues

Wolfgang

 

Spiel um Platz 3 4.



B-Runde
guellich Mika
Güllich
Jens
6:3  6:3 Lasse
Güllich
Jens
2.







goering

Marcus
Göring
Heinz




hachenberger Tim
Hachenberger
Gerold
6:2  Aufg.
Tim
Hachenberger
Gerold
6:4  6:4

Pokal








plischewski Fabian
Plischewski
Elias





 

Bilder wie immer in der Bildergalerie!

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 26. September 2016 um 18:55 Uhr
 
Turniersplitter  E-Mail
Geschrieben von: Mackel   
Samstag, den 24. September 2016 um 19:42 Uhr
Da reist der eine Vater mit seinem Sohn aus Hamburg an, muss morgens noch den eigentlich vorgesehen Sohn wegen Krankheit zu Hause lassen und weckt dafür morgens um 7 Uhr seinen zweiten Sohn, der dann um 11 Uhr in Wolbeck - für sich und andere überraschend - im Turnier steht. Ein anderer Vater macht sich für den ersten Einsatz bereit und stellt fest, dass in seinem Schuhbeutel ganz andere Schuhe stecken, als die für den Tennisplatz. Gut, dass die Ehefrau sich spontan bereit erklärt, die anderen Schuhe zu holen, da der Wohnort Gott sei Dank nicht in Hamburg liegt. Ein weiterer Vater berichtet über die verpasste Chance, bei der in diesem Jahr angestandenen 28. Teilnahme - der Sohn schwächelte dieses Jahr - mit einer weiteren Premiere aufzuwarten: das 2. künstliche Hüftgelenk. Ein weiterer im letzten Jahr sehr erfolgreicher Vater beschloss in diesem Jahr kurzerhand wegen des in Amerika verhinderten Sohnes selbst wieder die „Sohn-Rolle“ anzunehmen und hatte seinen 81 jährigen Vater überredet ersatzweise mit ihm dieses Turnier zu spielen. Andere Väter und Söhne, die auf dem Turnier ohne Tennisbekleidung auftauchten, mussten immer wieder erzählen, warum sie dieses Jahr nicht mitspielen. Man kennt sich in Wolbeck! Und viele Gespräche kommen immer wieder auf ähnliche Anekdoten zurück. Das ist schön, familiär und sehr besonders!
Und das einzige was wirklich immer Bestand hat:  ist das super Spätsommerwetter am Vater-Sohn-Turnier.

Hier die Runde der Spieler, denen in diesem Jahr nur die Zuschauerrolle blieb:
zuschauer
v.l.n.r Ernst Mackel, Philipp Mackel, Manfred Richter, Thomas Gering, Erhard Gerwing, Reiner Dettloff und Michael Koderisch
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 24. September 2016 um 20:42 Uhr
 
Der doppelte Generationenwechsel beim Vater-Sohn-Turnier

Artikel aus der WN vom 23.9.2016 (Autor: Henner Henning)


Ein Turnierdauerbrenner der besonderen Art ist das Vater-Sohn-Tennisturnier des TC 66 Wolbeck. Diese Doppelkonkurrenz lebt vom Sport und der Atmosphäre. Bei der Neuauflage kommt es zu bemerkenswerten Generationenwechseln.


Alle Jahre wieder – und das schon seit 1979 – kommen tennisspielende Väter mit ihren Söhnen zum TC 66 Wolbeck, um sich zum familiären Doppel-Duell zu treffen. Dabei steht bei allen sportlichen Ambitionen der gesellschaftliche Aspekt mindestens auf gleicher Stufe, der große Zuspruch für das von Henning Bösenberg ins Leben gerufene Traditionsturnier ist ein Beleg für die Beliebtheit.

Bösenberg hat in den letzten Jahrzehnten viel oder eigentlich alles richtig gemacht, zahlreiche Stammgäste kommen regelmäßig und gerne an die Alverskirchener Straße. Und das in wechselnden Kombinationen, aus den Söhnen sind mittlerweile Väter geworden. Wie etwa Rekordsieger Mark Bußmann, der mit seinem Senior Herbert zehn Mal das Turnier gewann und nun mit Filius Moritz (11) antritt.

vorbericht wn vs 2016

Nur 50 Prozent des Titelverteidigers kommt zum Turnier von Henning Bösenberg (r.). Da Sohn Marlon in den USA ist, kommt Marcus Göring (M.) mit Vater Heinz.
Foto: Thomas Austermann

Einen Wechsel in die andere Altersrichtung nimmt Titelverteidiger Markus Göring vor. Da sein Sohn Marlon studienbedingt in den USA weilt, sein Dad aber unbedingt in Wolbeck dabei sein wollte, überredete Göring seinen Vater Heinz mit stattlichen 81 Jahren zu dessen Premiere. „Ich habe bei diesem Turnier schon einiges erlebt, aber es bieten sich immer wieder Überraschungen. Dass es einen Generationenwechsel gibt, ist nicht neu. Aber diese Geschichte ist einmalig“, so Bösenberg.

Unter anderem von den fünfmaligen Siegern Dieter und Carlo Bückmann (TC St. Mauritz/1. TC Hiltrup), die gute Chancen auf Titel Nummer sechs haben. Zumal hinter dem Start von Michael und Christopher Koderisch (BW Halle) ein Fragezeichen steht, da der Junior väterlichen Freuden entgegensieht. Das Turnier beginnt am Samstag und Sonntag um 11 Uhr, das Finale ist für 16 Uhr angesetzt.

 

Dieser Artikel ist in der WN am 12.9.2016 erschienen:

„Tschüss, Willi, bis bald!“


Low-T-Ball-Cup mit 28 Kindern

-anh- Münster-Wolbeck - Glück und Stolz sprechen aus den kleinen Gesichtern mitten auf dem Tennisplatz vor dem Clubhaus des TC 66 – nun gibt es die Urkunden für die Teilnehmer am ersten Wolbeck Low-T-Ball-Cup; Carlo Bückmann überreicht sie.

28 Kinder aus Kindergärten und Kitas hocken an diesem Samstag beisammen, Nele und Jonathan, Nico und Anna; es ist elf Uhr morgens, die Sonne heizt mächtig ein, aber sie haben es nach anderthalb Stunden schon geschafft. Wobei die Aktion schon eine Woche umfasst.

Willi Brunert heißt der Mann, der die Kitas und Kindergärten besuchte und den Kindern die Gelegenheit bot, mit Tennisschläger, großem Ball und Holz-„Netz“ Low-T-Ball zu spielen.

low-t-ball 1

Bilder: Thorsten Vogt

Brunert ist Leiter des Sichtungs-Stützpunkts Münster für den Westfälischen Tennis-Verband. Beim TC 66 war er schon in den 90er Jahren, als Jugendwart und als Sportwart, also „seit ewigen Zeiten“, wie Reincke sagt, der Vorsitzende des TC 66.

Etwa 100 Kinder seien eingeladen gewesen; mit der Teilnehmer-Quote sind Brunert und Reincke sehr zufrieden. Kinder in Kitas und auch in der Schule für Tennis zu begeistern, dann im dritten Schritt in den Verein zu bringen, so stellt Brunert sich das vor.

Sehr gut laufe es bei der Nikolai-Grundschule, da habe er besonders viele Anmeldungen und nach den Herbstferien gibt es von der Schule noch eine Stunde mehr, aus dem Offenen Ganztag.

Bei den Kitas machten nun vier aus Angelmodde und Wolbeck mit: Die Kita „Am Drostenhof“, die Kita „Alt Angelmodde“, die Kitas „Regenbogen“ und „Am Schulzentrum“. Einige Urkunden werden noch gefertigt, einige Eltern verabschieden sich noch persönlich, bedanken sich. Die Kinder auch: „Tschüss, Willi, bis bald!“, oder: „Ich glaube, ich vermisse dich“ – eine Mutter ergänzt: „Es hat den Kleinen Spaß gemacht“.

Grenzen hat die Begeisterung auch – „es gibt schon so viele Hobbys“. „Freizeit-Stress“, sagt Reincke, „das ist so, auch im Kindergarten-Alter schon.“

 
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