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39. Vater-Sohn Turnier mit neuen Siegern

Ganz großer Sport, Tradition und pure Emotion

Endlich!

2017 Vater Sohn Turnier0007

31 Jahre musste Reiner Dettloff warten, bis er endlich den Siegerpokal des Vater-Sohn-Turniers entgegen nehmen dufte.
Mit Papa Reiner trat er 1986 zum 1. Mal an. 2013 führte er, nun mit Sohn Tim, im Halbfinale gegen Dieter und Carlo Bückmann im 3. Satz bereits mit 5:2 um dann letztendlich doch noch mit 5:7 zu unterliegen. Kleiner Trost: die beiden gewannen das Spiel um den 3. Platz. 2014 schafften sie den Sprung ins Finale. Aber wieder einmal waren die Bückmanns zu stark. 2015 und 2016 war eine Teilnahme leider nicht möglich. In diesem Jahr spielten sie sich souverän ins Finale. Die Gegner? Natürlich die Bückmanns! Aber wie sagt man so schön: „Aller guten Dinge sind drei!“ Mit 6:1, 6:7, 6:2 gewannen Reiner und Tim Dettloff zum ersten Mal das Turnier.

Im zweiten Anlauf Sieg in der Trostrunde

Fabian und Elias Plischewsky erst zum 2. Mal dabei, gewinnen den Pokal. Überlegen spielten die beiden sich ins Endspiel, in dem sie auf Ernst und Philipp Mackel trafen.  Für Ernst und Philipp war es die 3. Finalteilnahme in vier Jahren und auch diesmal waren die Gegner beim 3:6, 6:4, 0:6 leider zu stark.

Platz 3 und 4 für „Neulinge“

Christian und Justus Drees spielten sich bei ihrem ersten Auftritt in Wolbeck ungefährdet ins Halbfinale.

Jörg und Justus Klocke ließen spätestens nach ihrem Sieg gegen die dreifachen Sieger Michael und Christopher Koderisch aufhorchen und erreichten ebenfalls das Halbfinale. Dort lieferten sie den sechsfachen Siegern Dieter und Carlo Bückmann erheblichen Widerstand. Mit 4:6, 7:6, 3:6 nur denkbar knapp verpassten sie das Finale. Im Duell der Neulinge um den 3. Platz behielten die Klockes mit 6:3, 6:4 die Oberhand.

Essen, Trinken und freundliche Bedienung

Langanhaltender Beifall für Maria Erber und ihr Team in der Gastronomie. Zum nunmehr 30. Mal trug Maria ganz wesentlich dazu bei, dass sich alle Spieler und Gäste beim Vater-Sohn-Turnier wohlfühlen. Maria: „ So wird es auch im nächsten Jahr sein, versprochen!“

Komme auch aus Amerika!

Sebastian Volz mit Papa Eberhard zum 10. Mal dabei auf die Frage, ob er denn im nächsten Jahr wieder mitspiele: „Es kann sein, dass ich in den USA arbeite, aber ich habe den Termin vorgemerkt und komme auf jeden Fall!“

Teilzeitarbeit im Ruhestand

Wie schon im letzten Jahr sprang Heinz Göring (82 Jahre) für seinen Enkel Marlon, der in den USA studiert, ein. Auf die Bitte des Turnierleiters zu versprechen auch dann zu kommen, wenn Marlon wieder zurück ist: „ Versprochen! Ich komme gerne, aber  mit dem Tennis … es wäre schon schön wenn Marlon wieder spielen würde“.

Teilnehmerin geehrt?

Henning Bösenberg begründete diese Entscheidung wie folgt. Ohne Frauen keine Söhne also kein Vater-Sohn Turnier! Logisch! Stellvertretend für alle Ehefrauen, Mütter und Schwiegertöchter ehrte er Martina Friedrichs für ihre 25. Teilnahme am Turnier. 1984, 85 und 86 war sie als Schwiegertochter von Günter und Ehefrau von Wolfgang dabei. Als 1992 Sohn Björn alt genug war kam sie als Ehefrau und Mutter. Ehemann Wolfgang natürlich auch zum 25. Mal dabei, brach vor Rührung in Tränen aus. „ Das ist einfach das geilste Turnier, das es gibt! Ich kann nicht mehr sprechen!“

Noch mehr Frauen!

Astrid Feldhege half mit einer Superlösung für die Beschriftung der Anzeigetafel!

Jutta Schaden hatte als „Cheflosverkäuferin“ im Handumdrehen alle Tombolalose an Frau und Mann gebracht!

Sophie Markfort (12 Jahre) machte als „Losfee“ bei der Tombola einen perfekten Job!

Turnierleiter kämpft mit den Tränen

Als Henning Reincke, Vorsitzender des Tennisclub 66 Wolbeck, Henning Bösenberg für 38 Jahre Vater-Sohn-Turnier und eine wieder einmal perfekte Veranstaltung in diesem Jahr würdigte, hatte der Turnierleiter bei dem nicht enden wollenden, tosenden Beifall der Teilnehmer und Zuschauer mächtig zu kämpfen, um die Tränen zurückzuhalten.

Neue Rekorde

Dieter und Carlo Bückmann, 6-fache Turniersieger stellten mit ihrer 12. Endspielteilnahme in Folge einen unglaublichen Rekord auf.

Neuer Zuschauerrekord!

Einmal mehr war der Wettergott Vätern und Söhnen wohlgesonnen. 23 Jahre Traumwetter!

Fazit des Turnierleiters

Ihr, die Teilnehmer, seid die Garanten für den Erfolg dieses Turniers. Neue Paare waren auch euch immer willkommen und wurden freundlich aufgenommen. Generationswechsel wurden vollzogen, Freundschaften sind entstanden, eine Atmosphäre des Wohlfühlens hat sich entwickelt und ist sogar auf die Zuschauer übergegangen. Allein nach diesem Wochenende mache ich mir um das 40. Vater-Sohn-Turnier im nächsten Jahr nicht die geringsten Sorgen. Im Gegenteil! Auch ein 50. Ist für mich durchaus realistisch.

Dank euch allen!

Wir sehen uns am 29. und 30. September 2018