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Tennisschule

Willi´s Ballschule

Berichte

Detloffs siegen zum 2. Mal beim 41. Vater-Sohn-Turnier

Auch wenn die Rahmenbedingungen in diesem Jahr nicht so optimal waren wie in den letzten 25 Jahren, die Austragung aller Spiele des 2. Turniertages mussten aufgrund des Wetters in der Halle stattfinden, tat das dem Niveau des Turniers keinen Abbruch. 
A Finale

Mit 6:4 2:6 und 10:8 konnten sich Detloffs im Finale der A-Runde gegen Bückmanns durchsetzen. Vor ca. 80 Zuschauern gab es tolle schnelle Ballwechsel, bei denen am Ende im Tie-Break zwei Punkte den Unterschied ausmachten. Die Zuschauer, die sich bei Regen auf die Anlage getraut hatten, wurden durch tolle Ballwechsel belohnt. Knapp ist das Stichwort des Turniers gewesen. In allen finalen Begegnungen musste der Match-Tie-Break die Entscheidung bringen. Das spricht für ein gutes und ausgeglichenes Niveau.

Es gab im Spiel um Platz 3 ein spannendes Spiel zwischen den Koderischs und den Brüwers, welches am Ende mit 5:7 6:3 und 10:8 an Koderisch ging. Michael Koderisch stand super am Netz und hatte sich den Namen „The Wall“ verdient. Mehrfach versuchten die Gegner an Michael vorbeizuspielen, er hielt aber jedesmal seinen Schläger in die Schussbahn und provozierte damit nach dem 2. oder 3. Versuch den Fehler auf der Gegenseite. Anerkennende Worte gab es von Matthias Brüwer, der ein Kompliment in Richtung Michael abgab und seine Reaktionen honorierte.

Im Endspiel in der B-Runde konnten sich in diesem Jahr das letzte verbliebene Vater-Sohn-Doppel vom Ausrichterverein im Match-Tie-Break gegen Pelster durchsetzen. Nach 0:4 im dritten Satz setzen sie sich dann doch noch mit 10:8 durch und können in diesem Jahr nach den letzten zwei Jahren als 2. Sieger den Siegerpokal mitnehmen.

B Finale

Vater-Sohn-Turnier 2019 Tableau - Hauptfeld

Liebe Teilnehmer und Fans des Vater-Sohn-Turniers,

Tag 1 ist überstanden. Bei den Wettervorhersagen hätte niemand gedacht, dass bei dem diesjährigen Vater-Sohn-Turnier fast alle Spiele draußen stattfinden konnten.

Aber da gibt es die besondere „Leitung“ des Turnierdirektors Henning Bösenberg nach „oben“. Der Wettergott lässt ihn nicht im Regen stehen. Kleine Schauer sorgten für ein paar kurze Pausen, aber um 17.30 war die letzte Spielpaarung beendet, so dass alle Halbfinals für Sonntag stehen.

Glückliches Händchen bei der Setzliste

Schaut man sich das Tableau der Hauptrunde an, kann man dem Turnierleiter Henning großen Sachverstand bei der Setzliste bescheinigen.

Alle gesetzen Familiendoppel stehen im Halbfinale - Respekt. Für eine große Überraschung am ersten Tag sorgten zwei Besucher: in diesem Jahr nicht dabei, da der in Amerika studierende Sohn Marlon leider nicht frei bekam, aber als Gast und Siegerpokalüberbringer tauchte 

CE8ED3D1 19FE 499A A927 1F529BA2658AVorjahressieger Marcus Göring mit seiner Ehefrau auf der Anlage auf. Das ist eine tolle Geste und spricht für die Verbundenheit zum Vater-Sohnturnier. Ansonsten herrschte auch in diesem Jahr wieder tolle Stimmung, freundlicher Umgang aller Aktiven und Zuschauer miteinander, was Philipp Mackel treffend mit folgendem Satz beschrieb: „Man kommt auf dem Parkplatz an und braucht fast eine halbe Stunde, bis man sich bis zum Turnierdirektor durchgequatscht hat.“

Im Tableau unten könnt ihr euch einen Überblick verschaffen.

Wir freuen uns auf euer Kommen auch am Sonntag und weiterhin spannende Spiele.

Da für Morgen die Regenwahrscheinlichkeit bei über 70 % mit Sturmböen vorhergesagt wird, werden voraussichtlich alle Spiele in der Halle stattfinden.

 

Der Spielplan für Sonntag ist folgendermaßen geplant:

10 Uhr: Start der beiden Halbfinals der Hauptrunde.

Ab ca. 11.30 Uhr: Start der beiden Halbfinals der B-Runde.

Anschließend das Spiel um Platz 3.

Je nach Uhrzeit finden die Endspiele (Finale B-Runde, dann Finale A-Runde) nacheinander oder parallel statt.

13:45 Uhr: Spiel um Platz 3: Koderisch - Brüwer

14:00 Uhr: Endspiel Nebenrunde: Mackel - Pelster

 

16:00 Uhr: Endspiel Hauptrunde: Bückmann - Detloff 

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Görings setzen sich als einer der Favoriten im Endspiel durch

IMG 4582Das Endspiel des 40. Vater und Sohn-Turniers konnten die Gäste Markus und Marlon Göring aus Frankfurt bei ihrer neunten Teilnahme gegen die Vorjahressieger Reiner und Tim Dettloff zum zweiten Mal für sich entscheiden. Genau genommen bei ihrer gemeinsamen siebten Teilnahme, denn in den beiden letzten Jahren hatte Marlons Opa den Ersatzmann gespielt und im Familiendoppel ausgeholfen.
Die hochklassige Paarung verlief äußerst knapp und wurde erst nach 7:6 und 5:7 im dritten Satz im Match-Tie-Break mit 10:7 entschieden.
Rund 200 Zuschauer verfolgten das unterhaltsame und hochklassige Endspiel, welches erstmals aufgrund der drohenden Dunkelheit im Match-Tiebreak entschieden werden musste. Das Spiel um den dritten Platz konnten die sechsfachen Turniersieger Dieter und Carlo Bückmann mit 6:2 und 6:2 gegen Christian und Justus Drees dann für sich behaupten.
Während der Pokal des A-Finals also nach Frankfurt ging, wurde der Pokal im B-Finale nach Hamburg „entführt“. Jens und Lasse Güllich setzen sich im Finale gegen Ernst und Philipp Mackel durch. Für die Lokalmatadoren Mackel war es im fünften Endspiel die vierte Niederlage in Serie.

Nach einem Jubiläumsturnier ist es aber auch üblich, Bilanz zu ziehen.
Für das Wochenende selbst lässt sich festhalten, dass das Wetter eigentlich gar nicht anders geht als sonnig und warm, das gehört einfach so dazu zu den positiven Rahmenbedingungen. Das Jubiläumsturnier hatte viel Tennisprominenz aus Münster und viel ehemalige Turnierteilnehmer angelockt, so dass man überall schüttelnde Hände, Umarmungen und lachende Gesichter sah: die Tennisfamilie traf sich zum jährlichen Wiedersehen. Grund für das Kommen ist natürlich das hohe Niveau, welches einige Paare zeigen sowie die entspannte, freundschaftliche Atmosphäre, die auf der gesamten Anlage zu spüren ist. Das Bewirtungsteam rund um Maria trägt seinen Teil zu dieser guten Stimmung und Zufriedenheit bei – allen ein großes Kompliment dafür.
Doch wo wir gerade bei Komplimenten sind, dieses gilt natürlich einer Person im Besonderen: Henning Bösenberg. Als Vater der Veranstaltung und Turnierleitung ist er Garant für die netten Familiengäste in Wolbeck, da er auch die Auswahl der Familiendoppel trifft und sehr drauf achtet, dass Neue sich in das familienfreundliche Ambiente auch entsprechend einbringen, ansonsten bleibt die Einladung fürs nächste Jahr aus.
Das schätzen alle an diesem Turnier, wie sehr zeigte sich in der spontanen Rede von Sieger Markus Göhring, der das Wochenende perfekt umschrieb: „Es gibt viele schöne Tennisturniere. Es gibt viele schöne Tennisturniere, die perfekt organisiert sind. Und es gibt das Vater - Sohn - Turnier. Hätte ich 1979 als 15 - Jähriger gewusst, wie schön es hier ist, ich hätte bei meinem Vater so lange gequengelt, bis wir hierhergekommen wären“, sagte der Frankfurter.

Nach 40 Jahren muss man auch eine Gesamtbilanz ziehen. Henning Bösenberg hatte kurz vor dem Turnier den 27. maligen Teilnehmer Guido Lehmköster, der schon als Kind mit seinem Vater sowie in den letzten Jahren mit seinem Sohn beim Turnier zu den Stammgästen zählt, gebeten, aus seiner Sicht, seine Erfahrungen zu diesem Turnier zu abzugeben.
Und Guido brachte es auf den Punkt: nicht ein ständig höheres Preisgeld, digitale Perfektionierung oder steigendes Medieninteresse halten das Turnier am Leben, es ist die Einfachheit gepaart mit der familiären Atmosphäre, die genau dazu beiträgt, dass es um ehrliche Werte, Wohlfühlcharakter und die Freude auf ein Treffen von alten Bekannten auf der wunderschönen Anlage des TC 66 Wolbeck kommt. Bleibt zu hoffen, dass die nächsten Jahre entsprechend verlaufen, auf der Tafel der Sieger wäre auf jeden Fall noch für 10 Jahre Platz!

Den Schluss des tollen Tages beendete die Preisziehung der Tombola, die der Vorsitzende Henning Reincke moderierte, nachdem er es sich nicht nehmen ließ, sich bei Henning Bösenberg für die Durchführung des weit über die Grenzen Münsters bekannten Turniers mit einem Blumenstrauß zu bedanken.

Bilder zum Turnier finder ihr hier!IMG 4511

Alle (hier Dieter und Carlo Bückmann) helfen engagiert mit, diesmal bei der sehr aufwendigen Platzvorbereitung, egal ob als 6-facher Turniersieger oder Einsteiger

 

 

 

 

 

 

 

 

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Alle Finalteilnehmer der A- und B-Runde nach der Siegerehrung!

 

39. Vater-Sohn Turnier mit neuen Siegern

Ganz großer Sport, Tradition und pure Emotion

Endlich!

2017 Vater Sohn Turnier0007

31 Jahre musste Reiner Dettloff warten, bis er endlich den Siegerpokal des Vater-Sohn-Turniers entgegen nehmen dufte.
Mit Papa Reiner trat er 1986 zum 1. Mal an. 2013 führte er, nun mit Sohn Tim, im Halbfinale gegen Dieter und Carlo Bückmann im 3. Satz bereits mit 5:2 um dann letztendlich doch noch mit 5:7 zu unterliegen. Kleiner Trost: die beiden gewannen das Spiel um den 3. Platz. 2014 schafften sie den Sprung ins Finale. Aber wieder einmal waren die Bückmanns zu stark. 2015 und 2016 war eine Teilnahme leider nicht möglich. In diesem Jahr spielten sie sich souverän ins Finale. Die Gegner? Natürlich die Bückmanns! Aber wie sagt man so schön: „Aller guten Dinge sind drei!“ Mit 6:1, 6:7, 6:2 gewannen Reiner und Tim Dettloff zum ersten Mal das Turnier.

Im zweiten Anlauf Sieg in der Trostrunde

Fabian und Elias Plischewsky erst zum 2. Mal dabei, gewinnen den Pokal. Überlegen spielten die beiden sich ins Endspiel, in dem sie auf Ernst und Philipp Mackel trafen.  Für Ernst und Philipp war es die 3. Finalteilnahme in vier Jahren und auch diesmal waren die Gegner beim 3:6, 6:4, 0:6 leider zu stark.

Platz 3 und 4 für „Neulinge“

Christian und Justus Drees spielten sich bei ihrem ersten Auftritt in Wolbeck ungefährdet ins Halbfinale.

Jörg und Justus Klocke ließen spätestens nach ihrem Sieg gegen die dreifachen Sieger Michael und Christopher Koderisch aufhorchen und erreichten ebenfalls das Halbfinale. Dort lieferten sie den sechsfachen Siegern Dieter und Carlo Bückmann erheblichen Widerstand. Mit 4:6, 7:6, 3:6 nur denkbar knapp verpassten sie das Finale. Im Duell der Neulinge um den 3. Platz behielten die Klockes mit 6:3, 6:4 die Oberhand.

Essen, Trinken und freundliche Bedienung

Langanhaltender Beifall für Maria Erber und ihr Team in der Gastronomie. Zum nunmehr 30. Mal trug Maria ganz wesentlich dazu bei, dass sich alle Spieler und Gäste beim Vater-Sohn-Turnier wohlfühlen. Maria: „ So wird es auch im nächsten Jahr sein, versprochen!“

Komme auch aus Amerika!

Sebastian Volz mit Papa Eberhard zum 10. Mal dabei auf die Frage, ob er denn im nächsten Jahr wieder mitspiele: „Es kann sein, dass ich in den USA arbeite, aber ich habe den Termin vorgemerkt und komme auf jeden Fall!“

Teilzeitarbeit im Ruhestand

Wie schon im letzten Jahr sprang Heinz Göring (82 Jahre) für seinen Enkel Marlon, der in den USA studiert, ein. Auf die Bitte des Turnierleiters zu versprechen auch dann zu kommen, wenn Marlon wieder zurück ist: „ Versprochen! Ich komme gerne, aber  mit dem Tennis … es wäre schon schön wenn Marlon wieder spielen würde“.

Teilnehmerin geehrt?

Henning Bösenberg begründete diese Entscheidung wie folgt. Ohne Frauen keine Söhne also kein Vater-Sohn Turnier! Logisch! Stellvertretend für alle Ehefrauen, Mütter und Schwiegertöchter ehrte er Martina Friedrichs für ihre 25. Teilnahme am Turnier. 1984, 85 und 86 war sie als Schwiegertochter von Günter und Ehefrau von Wolfgang dabei. Als 1992 Sohn Björn alt genug war kam sie als Ehefrau und Mutter. Ehemann Wolfgang natürlich auch zum 25. Mal dabei, brach vor Rührung in Tränen aus. „ Das ist einfach das geilste Turnier, das es gibt! Ich kann nicht mehr sprechen!“

Noch mehr Frauen!

Astrid Feldhege half mit einer Superlösung für die Beschriftung der Anzeigetafel!

Jutta Schaden hatte als „Cheflosverkäuferin“ im Handumdrehen alle Tombolalose an Frau und Mann gebracht!

Sophie Markfort (12 Jahre) machte als „Losfee“ bei der Tombola einen perfekten Job!

Turnierleiter kämpft mit den Tränen

Als Henning Reincke, Vorsitzender des Tennisclub 66 Wolbeck, Henning Bösenberg für 38 Jahre Vater-Sohn-Turnier und eine wieder einmal perfekte Veranstaltung in diesem Jahr würdigte, hatte der Turnierleiter bei dem nicht enden wollenden, tosenden Beifall der Teilnehmer und Zuschauer mächtig zu kämpfen, um die Tränen zurückzuhalten.

Neue Rekorde

Dieter und Carlo Bückmann, 6-fache Turniersieger stellten mit ihrer 12. Endspielteilnahme in Folge einen unglaublichen Rekord auf.

Neuer Zuschauerrekord!

Einmal mehr war der Wettergott Vätern und Söhnen wohlgesonnen. 23 Jahre Traumwetter!

Fazit des Turnierleiters

Ihr, die Teilnehmer, seid die Garanten für den Erfolg dieses Turniers. Neue Paare waren auch euch immer willkommen und wurden freundlich aufgenommen. Generationswechsel wurden vollzogen, Freundschaften sind entstanden, eine Atmosphäre des Wohlfühlens hat sich entwickelt und ist sogar auf die Zuschauer übergegangen. Allein nach diesem Wochenende mache ich mir um das 40. Vater-Sohn-Turnier im nächsten Jahr nicht die geringsten Sorgen. Im Gegenteil! Auch ein 50. Ist für mich durchaus realistisch.

Dank euch allen!

Wir sehen uns am 29. und 30. September 2018