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VaterSohn 2014

Dieter und Carlo Bückmann haben sich mal wieder den Sieg beim Traditionsturnier gesichert

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Die Teilnehmer des A-Finales: (v.l.) Dieter Bückmann, Reiner Dettloff, Carlo Bückmann und Tim Dettloff

Es ist eines der traditionsreichsten Turniere in Münster: Das 36. Vater-Sohn-Turnier
begeisterte die zahlreichen Zuschauer auf der Tennisanlage des Tennisclubs 66 Münster-
Wolbeck. Bei idealen Wetterbedingungen kam das tennisinteressierte Publikum voll auf seine
Kosten. „Es ist diese familiäre Atmosphäre, die das Turnier auszeichnet. Hinzu kommt ein
hohes sportliches Niveau“, erklärte Organisator Henning Bösenberg.
Fairness und Spaß bei hoher sportlicher Qualität zeichnet das Vater-Sohn Turnier aus.
Die Zuschauer wurden mit spektakulären Ballwechseln unterhalten und sorgten bei
kulinarischer Verköstigung für gute Unterhaltung. Auch die Sportler verteilten untereinander
viel Lob und Anerkennung. „Starker Ball“ und „Super Aktion“ waren häufig verwendete
Kategorien. „Natürlich haben wir auch ein paar Bälle für die Galerie gespielt. So hatten die
Zuschauer auch ihren Spaß“, sagte Sieger Carlo Bückmann.
Für die sportlichen Höhepunkte sorgte einmal mehr das Gespann Dieter und Carlo Bückmann,
das im Finale nach zwei Sätzen souverän mit 6:2 und 7:5 gegen Reiner und Tim Dettloff
gewann. Das Duo triumphierte bereits zum fünften Mal und setzte ein klares Ausrufezeichen
nach der Finalniederlage im letzten Jahr. „Entscheidend war, dass wir den ersten Satz deutlich
gewonnen haben. Aber mein Vater wird auch nicht jünger. So wird es im nächsten Jahr sicher
nicht leichter“, sagte Carlo Bückmann mit einem Augenzwinkern.
Die Sieger lobten derweil einen starken Kontrahenten, der zuvor gegen die Vorjahressieger
Michael und Christopher Koderisch überraschend mit 7:5 und 7:6 gewann. Im Finale
offenbarte Reiner Dettloff bei seinen Aufschlägen einige Schwächen, so dass der erste Satz
recht deutlich verloren wurde. Im zweiten Satz schien das Duo gut im Spiel und lag mit 4:1
vorn, hatte am Ende aber das Nachsehen.
„Wir haben einfache Bälle gespielt. Das war die Grundlage für den späteren Erfolg“, erklärte
ein zufriedener Bückmann.
Das Turnier verfolgt im Kern einen sozialen Ansatz. Unter den Teilnehmern war ein
neunjähriger Sprössling, der seine Fähigkeiten mit dem Schläger unter Beweis stellen konnte.
 
Von Max Keldenich, WN Münster, 29. September 2014