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Turniersplitter

Da reist der eine Vater mit seinem Sohn aus Hamburg an, muss morgens noch den eigentlich vorgesehen Sohn wegen Krankheit zu Hause lassen und weckt dafür morgens um 7 Uhr seinen zweiten Sohn, der dann um 11 Uhr in Wolbeck - für sich und andere überraschend - im Turnier steht. Ein anderer Vater macht sich für den ersten Einsatz bereit und stellt fest, dass in seinem Schuhbeutel ganz andere Schuhe stecken, als die für den Tennisplatz. Gut, dass die Ehefrau sich spontan bereit erklärt, die anderen Schuhe zu holen, da der Wohnort Gott sei Dank nicht in Hamburg liegt. Ein weiterer Vater berichtet über die verpasste Chance, bei der in diesem Jahr angestandenen 28. Teilnahme - der Sohn schwächelte dieses Jahr - mit einer weiteren Premiere aufzuwarten: das 2. künstliche Hüftgelenk. Ein weiterer im letzten Jahr sehr erfolgreicher Vater beschloss in diesem Jahr kurzerhand wegen des in Amerika verhinderten Sohnes selbst wieder die „Sohn-Rolle“ anzunehmen und hatte seinen 81 jährigen Vater überredet ersatzweise mit ihm dieses Turnier zu spielen. Andere Väter und Söhne, die auf dem Turnier ohne Tennisbekleidung auftauchten, mussten immer wieder erzählen, warum sie dieses Jahr nicht mitspielen. Man kennt sich in Wolbeck! Und viele Gespräche kommen immer wieder auf ähnliche Anekdoten zurück. Das ist schön, familiär und sehr besonders!

 

Und das einzige was wirklich immer Bestand hat:  ist das super Spätsommerwetter am Vater-Sohn-Turnier.

 

 

 

Hier die Runde der Spieler, denen in diesem Jahr nur die Zuschauerrolle blieb:

 

zuschauer

v.l.n.r Ernst Mackel, Philipp Mackel, Manfred Richter, Thomas Gerwing, Erhard Gerwing, Reiner Dettloff und Michael Koderisch