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Der doppelte Generationenwechsel beim Vater-Sohn-Turnier

Artikel aus der WN vom 23.9.2016 (Autor: Henner Henning)

 

Ein Turnierdauerbrenner der besonderen Art ist das Vater-Sohn-Tennisturnier des TC 66 Wolbeck. Diese Doppelkonkurrenz lebt vom Sport und der Atmosphäre. Bei der Neuauflage kommt es zu bemerkenswerten Generationenwechseln.

 
 

Alle Jahre wieder – und das schon seit 1979 – kommen tennisspielende Väter mit ihren Söhnen zum TC 66 Wolbeck, um sich zum familiären Doppel-Duell zu treffen. Dabei steht bei allen sportlichen Ambitionen der gesellschaftliche Aspekt mindestens auf gleicher Stufe, der große Zuspruch für das von Henning Bösenberg ins Leben gerufene Traditionsturnier ist ein Beleg für die Beliebtheit.

Bösenberg hat in den letzten Jahrzehnten viel oder eigentlich alles richtig gemacht, zahlreiche Stammgäste kommen regelmäßig und gerne an die Alverskirchener Straße. Und das in wechselnden Kombinationen, aus den Söhnen sind mittlerweile Väter geworden. Wie etwa Rekordsieger Mark Bußmann, der mit seinem Senior Herbert zehn Mal das Turnier gewann und nun mit Filius Moritz (11) antritt.

vorbericht wn vs 2016

Nur 50 Prozent des Titelverteidigers kommt zum Turnier von Henning Bösenberg (r.). Da Sohn Marlon in den USA ist, kommt Marcus Göring (M.) mit Vater Heinz.
Foto: Thomas Austermann

Einen Wechsel in die andere Altersrichtung nimmt Titelverteidiger Markus Göring vor. Da sein Sohn Marlon studienbedingt in den USA weilt, sein Dad aber unbedingt in Wolbeck dabei sein wollte, überredete Göring seinen Vater Heinz mit stattlichen 81 Jahren zu dessen Premiere. „Ich habe bei diesem Turnier schon einiges erlebt, aber es bieten sich immer wieder Überraschungen. Dass es einen Generationenwechsel gibt, ist nicht neu. Aber diese Geschichte ist einmalig“, so Bösenberg.

Unter anderem von den fünfmaligen Siegern Dieter und Carlo Bückmann (TC St. Mauritz/1. TC Hiltrup), die gute Chancen auf Titel Nummer sechs haben. Zumal hinter dem Start von Michael und Christopher Koderisch (BW Halle) ein Fragezeichen steht, da der Junior väterlichen Freuden entgegensieht. Das Turnier beginnt am Samstag und Sonntag um 11 Uhr, das Finale ist für 16 Uhr angesetzt.

37. Vater und Sohn Turnier Bericht

37. Vater-Sohn-Turnier in Wolbeck

die finalisten 2015

Henning Bösenberg zwischen den Finalisten Marlon und Marcus Göring und Dieter und Carlo Bückmann
 
Tolles Wetter, Bombenstimmung, zahlreiche Zuschauer, ein spannendes, hochklassiges Finale, beim traditionellen „Treffen der Generationen“ dem Vater-Sohn-Turnier auf der Anlage des TC 66 Wolbeck blieben auch bei der 37. Auflage keinerlei Wünsche offen.

Sandor Wulf (10 Jahre) und Erhard Gerwing (77 Jahre) bildeten die altersmäßigen Eckpfeiler des
Turniers. Sandor war zum 1. Mal dabei, Erhard zum 27. Mal! Und beide wollen auch im nächsten Jahr unbedingt wieder antreten.

Wie macht ihr das nur, dass ihr immer so ein herrliches Wetter habt?

Turnierleiter Henning Bösenberg wies allerdings darauf hin, dass im Jahre 1993, als ein gewisser Tim
Kinateder (seit einigen Jahren Arzt des Deutschen Daviscup-Teams) das Turnier zusammen mit seinem Vater Fritz gewann, es am Samstag wie aus Eimern geregnet hatte. Es wurde in zwei Hallen gespielt und Tim übernahm in der einen die Leitung. Also seit 22 Jahren tolles Wetter. Fazit: Auch der Wettergott muss dieses Turnier lieben!

„Ich habe vor 5 Jahren dieses Turnier im Internet gefunden und Henning angerufen, der uns eingeladen
hat. Schon nach der ersten Teilnahme stand für uns fest, dieses Turnier ist etwas ganz Besonderes und es war ab sofort der erste Fixpunkt in unserem Turnierkalender. Es stimmt einfach alles! Dank an Henning, das Team mit Andrea van de Kamp und Hinnerk Clasing, an Maria Erber, die uns wieder mit ihrem Team zwei Tage lang exzellent beköstigt hat. Ihr schafft es eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich jeder wohlfühlen muss.
Ich hoffe, wir können noch viele Jahre kommen.“ Marcus Göring (Hessenmeister Ü50)
nach dem Sieg mit Sohn Marlon. „Heute wird es die schönste Heimfahrt nach Frankfurt!“

Nach der verletzungsbedingten Absage der Vorjahresfinalisten Reiner und Tim Dettloff war schnell klar, dass die “großen Drei“ den Turniersieg unter sich ausmachen würden. Dieter und Carlo Bückmann (5 Siege), Michael und Christopher Koderisch (3 Siege) und Marcus und Marlon Göring (1x Vierter, 2x Dritter) Alle drei Paare erreichten ungefährdet die Halbfinals.

Nach dem Sieg gegen die Trostrundensieger von 2014, Josef und Mathias Pelster, erreichten Dieter und Carlo Bückmann ihr neuntes Finale in Folge. Marcus und Marlon Göring spielten gegen Michael und Christopher Koderisch ein perfektes Match, in dem sie nicht die geringste Schwäche zeigten und jeden wichtigen Punkt für sich verbuchten. Sie erreichten erstmals das Finale.

Deutlich enger ging es in der Trostrunde zu. Beide Halbfinals gingen über drei Sätze.
Auch das Finale f
orderte beide Paare über die volle Distanz. Bei ihrer 13. Teilnahme durften Harald und Andre Koch nach ihrem Sieg gegen Günter und Michael Thiemann zum ersten Mal einen Pokal entgegennehmen.

Im Spiel um den dritten Platz setzten sich Michael und Christopher Koderisch gegen Josef und Mathias
Pelster in zwei Sätzen durch und konnten sich bei ihrer neunten Teilnahme zum achten Mal auf der Siegerliste verewigen.

Das Finale: Nahtlos knüpften Marcus und Marlon Göring an ihre überragende Leistung im Halbfinale an. Verwundert rieben sich die Zuschauer die Augen, als die Titelverteidiger im ersten Satz mit 1:6 unterlagen.
Dann aber die Wende, mehr Druck und weniger Fehler auf Seiten der Bückmanns -
ungewohnte Schwächen der Görings. 5:0 Führung Bückmann! Aus der Körpersprache der Görings war ein wenig Resignation zu lesen. Doch sie kamen nun ihrerseits zurück und gewannen drei Spiele in Folge. Den Satzverlust konnten sie zwar nicht verhindern, gingen aber selbstbewusster in den dritten Satz. Dieser gestaltete sich nun völlig ausgeglichen, bis Görings beim Stand von 6:5 und Aufschlag Dieter Bückmann den ersten Matchball hatten. Abgewehrt! Matchball zwei. Abgewehrt! Vorteil Bückmann! Doch Tiebreak? Einstand! Matchball Göring! Mit einem unglaublichen Rückhandschuss gelang es Dieter Bückmann auch den dritten Matchball abzuwehren. Es folgte Nummer vier, den die Görings verwandeln konnten.
Der erste Sieg war geschafft! Kein routinemäßiges Händeschütteln, die Paare umarmten sich freundschaftlich! Man kennt sich, man schätzt und mag sich, halt das Übliche bei diesem außergewöhnlichen Turnier.

Text: Henning Bösenberg
Foto: Andrea van de Kamp

Vatersohn 2015 Samstag

Endspielgegner stehen fest

 

dieter und carlo bckmann a h1 goering

Bückmann gegen  Göring lautet die Enspielpaarung. Damit ist Spannung und hochklassiges Tennis gesetzt.

Für 16.00 Uhr ist der Start geplant. Jeder, der auf der Anlage des TC Wolbeck niveauvolles Doppeltennis sehen will, ist eingeladen,, sich das Endspiel heute bei bestem Tenniswetter anzuschauen.

Koderisch hatte es in diesem jahr nur ins Endspiel um Platz 3 gegen Pester geschafft.
 

Pelster schaffen es neben den gewohnten Paarungen ins Halbfinale der A-Runde

Eigentlich wie immer: Vater-Sohn und die Sonne sind zwei unzertrennliche Partner, die sich im Herbst verabreden und die gewohnte schöne Abschlussveranstaltung der Außensaison beim TC Wolbeck bilden.

Wie immer lieferten sich alle Beteiligten an dem Samstag spannende und faire Spiele. Am Ende des Tages blieben 8 Paare übrig, leider diesmal ohne die Wolbecker, 4 in der A- und 4 in der B-Runde. Die Halbfinals finden um 11.30 statt. Das Spiel um Platz 3 sowie die das Finale der B-Runde gegen ca. 14.00 Uhr, so dass anschließend um ca. 16.00 Uhr das Endspiel der A-Runde starten kann.

So sehen die Paarungen am Sonntag aus:

 

A-Runde

         
Bückmann dieter und carlo bckmann a h1 Pelster josef und matthias pelster a h1 1. Halbfinale A-Runde
11:30
Koderisch michael und christopher koderisch a h2 Göring     
goering 2. Halbfinale A-Runde
11:30

 

B-Runde

Koch      
harald und andre koch b h1 Schütter markus  und frederick schtter b h1 1. Halbfinale B-Runde
11:30
Meessen
philipp und michael meessen b h2 Thiemann gnter und michael thiemann b h2 2. Halbfinale B-Runde
11:30

 

Hier die Wolbecker Teams:

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Weitere Bilder in der Bildergalerie

VaterSohn 2014

Dieter und Carlo Bückmann haben sich mal wieder den Sieg beim Traditionsturnier gesichert

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Die Teilnehmer des A-Finales: (v.l.) Dieter Bückmann, Reiner Dettloff, Carlo Bückmann und Tim Dettloff

Es ist eines der traditionsreichsten Turniere in Münster: Das 36. Vater-Sohn-Turnier
begeisterte die zahlreichen Zuschauer auf der Tennisanlage des Tennisclubs 66 Münster-
Wolbeck. Bei idealen Wetterbedingungen kam das tennisinteressierte Publikum voll auf seine
Kosten. „Es ist diese familiäre Atmosphäre, die das Turnier auszeichnet. Hinzu kommt ein
hohes sportliches Niveau“, erklärte Organisator Henning Bösenberg.
Fairness und Spaß bei hoher sportlicher Qualität zeichnet das Vater-Sohn Turnier aus.
Die Zuschauer wurden mit spektakulären Ballwechseln unterhalten und sorgten bei
kulinarischer Verköstigung für gute Unterhaltung. Auch die Sportler verteilten untereinander
viel Lob und Anerkennung. „Starker Ball“ und „Super Aktion“ waren häufig verwendete
Kategorien. „Natürlich haben wir auch ein paar Bälle für die Galerie gespielt. So hatten die
Zuschauer auch ihren Spaß“, sagte Sieger Carlo Bückmann.
Für die sportlichen Höhepunkte sorgte einmal mehr das Gespann Dieter und Carlo Bückmann,
das im Finale nach zwei Sätzen souverän mit 6:2 und 7:5 gegen Reiner und Tim Dettloff
gewann. Das Duo triumphierte bereits zum fünften Mal und setzte ein klares Ausrufezeichen
nach der Finalniederlage im letzten Jahr. „Entscheidend war, dass wir den ersten Satz deutlich
gewonnen haben. Aber mein Vater wird auch nicht jünger. So wird es im nächsten Jahr sicher
nicht leichter“, sagte Carlo Bückmann mit einem Augenzwinkern.
Die Sieger lobten derweil einen starken Kontrahenten, der zuvor gegen die Vorjahressieger
Michael und Christopher Koderisch überraschend mit 7:5 und 7:6 gewann. Im Finale
offenbarte Reiner Dettloff bei seinen Aufschlägen einige Schwächen, so dass der erste Satz
recht deutlich verloren wurde. Im zweiten Satz schien das Duo gut im Spiel und lag mit 4:1
vorn, hatte am Ende aber das Nachsehen.
„Wir haben einfache Bälle gespielt. Das war die Grundlage für den späteren Erfolg“, erklärte
ein zufriedener Bückmann.
Das Turnier verfolgt im Kern einen sozialen Ansatz. Unter den Teilnehmern war ein
neunjähriger Sprössling, der seine Fähigkeiten mit dem Schläger unter Beweis stellen konnte.
 
Von Max Keldenich, WN Münster, 29. September 2014